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Bildbuch - LE LIVRE D’IMAGE OmU
Ch 2018, 85 Min,

R: Jean-Luc Godard
K: Fabrice Aragno
S: Jean-Luc Godard, Fabrice Aragno

 

 

 

Fr 26.4.19, 20:30 Uhr
So 28.4.19, 20:30 Uhr

Mo 29.4.19, 20:30 Uhr



 


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Erinnerst du dich noch daran, wie wir vor langer Zeit unsere Gedanken trainiert haben? Meistens gingen wir von einem Traum aus.... Wir fragten uns, wie in völliger Dunkelheit Farben von solcher Intensität in uns entstehen konnten. Mit leiser, leiser Stimme, die große Dinge sagt, überraschend, tief und präzise. Bild und Worte. Wie ein schlechter Traum, geschrieben in einer stürmischen Nacht. Unter westlichen Augen. Die verlorenen Paradiese. Der Krieg ist da.

Jean-Luc Godard setzt mit seinem neuesten Film sein sich alle Freiheiten nehmendes Spätwerk fort. Ein rauschhafter Gedankenfluss, eine assoziative Collage in fünf Kapiteln. Die Sehnsucht nach Freiheit. Die Abgründe der Menschheit. Die Schönheit des Kinos. Zeit und Geschichte, gedehnt und verdichtet.Grandfilm


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Für die sofortige Beendigung aller Kriege
DIE GROSSE ILLUSION - LA GRANDE ILLUSION OmU

F 1937, 113 Min,

R: Jean Renoir

mit: Jean Gabin, Dita Parlo, Pierre Fresny, Erich von Stroheim, Julien Carette, Marcel Dalio u.a.


Fr 3.5.19, 20:30 Uhr
Sa 4.5.19, 20:30 Uhr
So 5.5.19, 20:30 Uhr
Mo 6.5.19, 20:30 Uhr





 


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"Während des Ersten Weltkrieges geraten drei französische Flieger, ein Aristokrat, ein Proletarier und ein Jude, in deutsche Gefangenschaft. Während sich zwischen dem Adeligen und einem deutschen Offizier so etwas wie Freundschaft entwickelt, versuchen die anderen beiden aus dem Lager zu fliehen. In diesem Drama erteilt Jean Renoir Nationalismus, Rassismus, Krieg und Klassenunterschieden eine klare Absage. In Frankreich wurde der Film wegen der Freundschaft zwischen den französischen und deutschen Offizieren in der Zensur stark gekürzt. In Deutschland wurde er aufgrund des dargestellten Pazifismus gar verboten."


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Griechischer Salon

Griechenland in den 1940ern - Der Weg in den Bürgerkrieg

Vortrag und Diskussion

Referent: Dr. Nikolas Pissis, Dozent für Neugriechische Geschichte an der FU Berlin



Do 9.5.19, 19:30 Uhr





 


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Der griechische Bürgerkrieg, der auf die Besatzung des Landes im Zweiten Weltkrieg folgte, ist in Deutschland kaum bekannt. Bereits 1943 flammen bewaffnete Auseinandersetzungen zwischen den linken Partisanen der EAMELAS und ihren rechten, königstreuen Widersachern aus kleineren Widerstandsgruppen sowie Truppen der Kollaborationsregierung auf. Nach der Befreiung des Landes von den deutschen Besatzern im Oktober 1944, der Auflösung einer kurzlebigen Einheitsregierung, dem Kampf um Athen im Dezember 1944 und dem Scheitern eines Kompromisses 1945 eskaliert der Bürgerkrieg und endet 1949 mit der vollständigen Niederlage der Linken.
Wie kann man sich den griechischen Bürgerkrieg, der bis heute Spuren im Land hinterlassen hat, erklären? Hätte es 1944, zum Zeitpunkt der Befreiung, alternative Optionen gegeben?

Im Vortrag von Nikolas Pissis werden dazu viele Aspekte erläutert: die Spannungen innerhalb der griechischen Gesellschaft, der aufkommende Ost-West-Konflikt nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs, die einschneidenden Nachwirkungen der deutschen Besatzungspolitik, der Charakter der Widerstandsbewegung und ihre Zielsetzungen, sowie die Rolle Großbritanniens, der USA und der Sowjetunion.


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Gegen den Strom OmU

Island/F 2018, 101 Min,

R: Benedikt Erlingsson
K: Bergsteinn Björgúlfsson

D: Halldóra Geirharosdóttir, Jóhann Sigurdarson, Jörundur Ragnarsson, Juan Camillo Roman Estrada




Fr 10.5.19, 20:30 Uhr
Sa 11.5.19, 20:30 Uhr
So 12.5.19, 20:00 Uhr

 


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Halla ist scheinbar eine gutherzige Frau, die abgesehen von ihrem Beruf als Chorleiterin zumeist für sich bleibt, doch die 50-Jährige führt ein Doppelleben: In ihrer Freizeit engagiert sie sich unter dem Decknamen „The Woman of the Mountain“ als Umweltaktivistin und hat insbesondere der Schwerindustrie in Island den Krieg erklärt. Mit Vandalismus und schließlich sogar Industriesabotage bekämpft sie die Aluminiumhersteller in ihrem Land und kann so tatsächlich die Verhandlungen zwischen der isländischen Regierung und einem großen Investor zum Erliegen bringen. Doch dann wird ihr fast schon vergessener Adoptionsantrag bewilligt. Parallel dazu plant Halla noch eine letzte Aktion, um ihre Heimat zu retten ...

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Blick nach Afrika
Les Sauteurs – Those Who Jump OmU
Dänemark 2016, 82 Min,

von Moritz Siebert, Estephan Wagner, Abou Bakar Sidibé

Abou, Kameramann und Mitregisseur des Films, wird anwesend sein!

 


Mo 13.5.19, 19:00 Uhr


 


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"Vom Berg Gurugu blickt man auf die spanische Enklave Melilla an der nordafrikanischen
Mittelmeerküste. Afrika und die Europäische Union werden hier durch eine hochgesicherte
Grenzanlage, bestehend aus drei Zäunen, voneinander getrennt. In den Wäldern des Bergausläufers leben Geflüchtete, meist aus der Subsahara-Region, die versuchen, diese direkte Landgrenze zwischen Marokko und Spanien zu überqueren. So auch der Malier Abou Bakar Sidibé, der zugleich Protagonist und Dokumentierender in LES SAUTEURS ist.
Nach 14 Monaten im informellen Camp und mehreren gescheiterten Versuchen, das Zaunsystem zu überwinden, beginnt Abou zu filmen – seinen Alltag, die Umgebung, das zermürbende Warten auf den nächsten "Sprung". Er gibt Einblick in die soziale Organisation der Community und tristen Ausblick auf das vermeintliche Eldorado Europa. In LES SAUTEURS findet ein einzigartiger Perspektivenwechsel statt: Dem abstrakt anonymen Wärmebild der Überwachungskamera wird der subjektive Blick eines Individuums entgegengesetzt. Nach einer Begegnung mit Moritz Siebert und Estephan Wagner übernimmt Sidibé ihre Kamera. Unermüdlich dokumentiert er seine Lebensrealität am Rande einer abgeschotteten EU." (Caroline Pitzen)
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In Zusammenarbeit mit Attac Berlin.

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Die Maske OmU
Polen 2018, 91 Min,

R: Malgorzata Szumowska
K: Michal Englert

mit Mateusz Kosciukiewicz, Agnieszka Podsiadlik, Malgorzata Gorol, Anna Tomaszewska, Dariusz Chojnacki, Robert Talarczyk, Roman Gancarczyk u. v. a..


Fr 17.5.19, 20:30 Uhr
Sa 18.5.19, 20:30 Uhr
So 19.5.19, 20:30 Uhr
Mo 20.5.19, 20:30 Uhr

 


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Jacek liebt Heavy Metal, die Spritztouren mit seinem Auto und seinen Hund. Er genießt das Dasein als cooler Außenseiter in einem ansonsten eher spießigen Umfeld. In der Nähe seines Heimatortes an der polnisch-deutschen Grenze soll die größte Jesusstatue der Welt entstehen, und auch Jacek arbeitet auf der Großbaustelle. Doch ein schwerer Arbeitsunfall lässt ihn entstellt zurück. Unter reger Anteilnahme der polnischen Öffentlichkeit wird daraufhin die erste Gesichtstransplantation im Land vollzogen. Jacek wird als Nationalheld und Märtyrer gefeiert, die Jesusstatue wird höher und höher, aber er selbst erkennt sich nicht mehr im Spiegel wieder. Während sein Konterfei zur Maske wird, zeigen die Menschen um ihn herum ihr wahres Gesicht...

In einer bösen Satire reflektiert Regisseurin Malgorzata Szumowska die Zustände im heimischen Polen zwischen katholischer Bigotterie, enthemmter Konsumgesellschaft und sensationslüsternen Boulevardmedien.

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Was tun gegen den Rechtsruck?

Diskussion

Es diskutieren: Clara Eul (Deutsche Wohnen & Co. enteignen), Dorothy Guerrero (Global Justice Now/ Attac UK, London), Sophie Tadeus (Jugend rettet), n.n. (Ende Gelände), Moderation: Stephan Lindner (Attac Berlin)

Sa 18.5.19, 16:00 Uhr




 


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Wer progressive Politik durchsetzen möchte, ist zunehmend Angriffen von rechts ausgesetzt. Am Vortag der in mehreren europäischen Städten geplanten Demonstrationen und Kundgebungen unter dem Motto ‚Ein Europa für Alle – Deine Stimme gegen Nationalismus‘ wollen wir uns darüber austauschen, was uns in diese Lage gebracht hat, was sie für unsere tägliche Arbeit bedeutet und wie wir dieser Entwicklung gemeinsam wirkungsvoller als bisher begegnen können.

Es laden ein: Attac Berlin, Aufstehen gegen Rassismus Berlin, Dziewuchy Berlin, Deutsche Wohnen & Co. Enteignen, Jugend rettet Berlin, Naturfreunde Berlin.


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Arbeitskämpfe gestern und heute
Streik OmU
EF 2018, 114 Min,

R: Stéphane Brizé

mit: Vincent Lindon, Mélanie Rover, Jacques Borderie, David Rey, Olivier Lemaire, Martin Hauser

Fr 24.5.19, 20:30 Uhr
Sa 25.5.19, 21:00 Uhr
Mo 27.5.19, 20:00 Uhr

 


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Im südfranzösischen Aden droht dem Werk der Perrin-Industrie, dem einzigen größeren Arbeitgeber der Region, die Schließung. Obwohl die gut tausend MitarbeiterInnen schon Zugeständnisse bei Lohn und Arbeitszeiten gemacht hatten, um ihre Jobs zu erhalten, und trotz Rekordgewinnen in der letzten Bilanz, will die Firma, die inzwischen einem deutschen Konzern gehört, das Werk dicht machen. Gemeinsam und solidarisch wollen die ArbeiterInnen gegen die Schließung des Werks protestieren. Der altgediente Gewerkschafter Laurent Amédéo führt den Streik an. Doch die Verhandlungen dauern an und schon bald wird der Ton rauer. Es entspinnt sich ein nervenzehrender Existenzkampf, der auch unter den ArbeiterInnen Zwietracht sät.

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Arbeitskämpfe gestern und heute
Luft zum Atmen – 40 Jahre Opposition bei Opel in Bochum
D 2019, 70 min,

ein Film von labournet.tv,
R+B+T+S: Johanna Schellhagen,
K: Thilo Schmidt, Milica Djenic, Zara Zandieh


Sa 25.5.19, 19:00 Uhr
So 26.5.19, 19:30 Uhr

 


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Das Opel-Werk in Bochum, 1962 eröffnet, war mal die größte Auto-Produktionsstätte Europas mit einer Belegschaft von über 20.000 Menschen. Zwischen 1993 und 2010 wurde die Zahl auf 5.000 reduziert, 2014 wurde das Werk von General Motors ganz geschlossen. Diese Doku erzählt den Werde- und Untergang des einstigen Prunkstücks der deutschen Autoindustrie aus Sicht der 1972 gegründeten Gruppe oppositioneller Gewerkschafter (GoG). Er erzählt diese Geschichte parteiisch, mit großer Sympathie für die einst revolutionären Ideale und wirkt deshalb – trotz seines filmisch wenig spannenden TV-Reportageformats – sehr erfrischend.
Die GoG entstand aus der 1968er-Bewegung heraus und orientierte sich an den radikaleren
französischen Arbeitern. Mitte der 70er-Jahre war die GoG eine gewichtige Stimme im Betriebsrat des Opel-Werks. Stress mit den bestimmenden Betriebsräten der IG Metall war vorprogrammiert. Der Kampf für bessere Arbeitsbedingungen entwickelte sich in den 1990ern zu Abwehrkämpfen gegen den Stellenabbau. Ausführlich thematisiert der Film das letzte große Aufbäumen der GoG beim wilden Streik im Oktober 2004. Der fürs Ruhrgebiet typische gewerkschaftlichsozialdemokratische Filz behielt die Oberhand, ein Jahrzehnt später war Opel in Bochum Geschichte. Doch trotz aller Niederlagen ist dies ein Plädoyer für Selbstorganisation und Selbstermächtigung. Denn wer nicht kämpft …

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Recht auf Wohnraum - Gegen Zwangsräumungen

ATLAS
D 2018, 100 Min,

R: David Nawrath
B: David Nawrath und Paul Salisbury,

mit: Rainer Bock, Albrecht Schuch, Thorsten Merten, Uwe Preuss, Roman Kanonik, Nina Gummich


Do 30.5.19, 20:30 Uhr
Fr 31.5.19, 20:30 Uhr
So 2.6.19, 20:30 Uhr
Mo 3.6.19, 20:30 Uhr

 


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"Zusammen mit seinem Speditionstrupp soll der Möbelpacker Walter, ein in die Jahre gekommener ehemaliger Gewichtheber, eine Wohnung räumen. Als sich die Tür des Altbaus öffnet, glaubt er in dem jungen Familienvater seinen Sohn zu erkennen, den er vor Jahren im Stich gelassen hat. Es beginnt eine vorsichtige Annäherung und ein folgenreicher Versuch, die junge Familie aus der Gefahr zu retten.
Mit einem Ensemble feinfühliger Schauspieler erzählt der Regisseur David Nawrath in seinem Kino-Debüt ATLAS von einer besonderen Vater-Sohn-Geschichte, die sich unter dem Druck einer kriminellen Entmietung verdichtet. Für das Drehbuch bekamen Nawrath und sein Co-Autor Paul Salisbury schon den Emder Drehbuchpreis und eine Nominierung für den Deutschen Drehbuchpreis."

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Gutes Leben für alle – Global Degrowth Day

Zeit für Utopien
A 2018, 95 Min,

R: Kurt Langbein
B: Kurt Langbein, Anna Katharina Wohlgenannt
K: Christian Roth

In Anwesenheit einer Protagonistin des Films und FairBindung mit anschl. Diskussion


Sa 1.6.19, 20:00 Uhr

 


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Nachhaltigkeit ist das Schlagwort unserer Zeit. Wenn man das Wort ernst nimmt, steht es für Umdenken und Handeln – weg von der Wegwerfgesellschaft und der Profitmaximierung. Zwar sind Veränderungen auch im Kleinen möglich, doch oft scheitert es daran, Nachhaltigkeit im Alltag umzusetzen.
ZEIT DER UTOPIEN zeigt lebensbejahende, positive Beispiele, wie man mit Ideen, und Gemeinschaftssinn viel erreichen kann. So können 1,5 Millionen Menschen ausschließlich mit regionaler, frischer Biokost versorgt werden und urbanes Wohnen ist mit einem Bruchteil jener Energiemenge möglich, wie sie derzeit durchschnittlich pro Kopf verbraucht wird. Ein Smartphone kann auch fair produziert werden und eine ehemals dem Grßkonzern Unilever-Konzern gehörende Teefabrik funktioniert nun sehr gut in Selbstverwaltung.

ZEIT FÜR UTOPIEN ist eine inspirierende filmische Entdeckungsreise zu den Einsteigern in eine neue Gesellschaft.

Zum Aktionstag „Gutes Leben fu¨r alle – Global Degrowth Day“ am 1. Juni zeigen wir in Kooperation mit FairBindung den Film.

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Recht auf Wohnraum - Gegen Zwangsräumungen

A început ploaia - It started raining O.m.engl.U.
Rumänien, UK 17, 71 Min,

R+B: Michele Lancione

mit den den Menschen aus der Vulturilor 50

In Anwesenheit des Filmemachers Michele Lancione und Emanuel Georgescu, Betroffener der Zwangsräumung

 


Fr 7.6.19, 19:00 Uhr

 


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A început ploaia (dt.: Es begann zu regnen) ist ein Dokumentarfilm über Zwangsräumungen von Roma in Bukarest. Der Film dokumentiert die Geschichte der Räumung eines Hauses und zeigt den Widerstand von einer Gemeinschaft von Roma, die nach der Räumung zwei Jahre lang auf der Straße gelebt und für ihr Recht auf Wohnen gekämpft haben. Mit dem Film soll Solidarität in stadt- und wohnungspolitischen Kämpfen gestärkt und die Diskussion über ein Recht auf Wohnen gefördert werden.
Emanuel Georgescu, Betroffener der im Film gezeigten Räumungen und Michele Lancione, der Regisseur des Films, werden bei der Vorführung anwesend sein. Sie werden aus eigener Erfahrung von der Räumung der Bewohner*innen und der Entstehung des Films berichten. Im Anschluss laden Sie zum Gespräch und Diskussion ein.

Die Filmvorführung findet im Rahmen des Netzwerktreffens der "European Action Coalition for the right to housing and the city" statt, ein Zusammenschluss von Gruppen aus über 20 europäischen Ländern, die sich gegen Zwangsräumung und für ein Recht auf Stadt einsetzen. Vor dem Films wird es noch eine Vorstellung der anwesenden Gruppen geben und die neueste Publikation des Netzwerks zur Finanzialisierung von Wohnungsmärkten vorgestellt. Der Abend bietet daher die optimale Gelegenheit mit stadt- und wohnungspolitischen Aktivist*innen aus ganz Europa ins Gespräch zu kommen.

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