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regenbogenKINO im Mai / Juni 2018


Unser geliebter Freund, Weggefährte und Kinokollege Marten Köhler starb plötzlich und unerwartet am 27.2.2014. Er war eine tragende Säule des regenbogenKino`s und der Regenbogenfabrik und hinterlässt eine große Leerstelle. Seine Ideen leben weiter.

Anette Schill verstarb so plötzlich und unerwartet wie Marten. Anette setzte sich immer für das Große - Ganze ein. Wir sind bestürzt und fassungslos.

Nach schwerer Krankheit ist unsere Freundin Gabriele Schopp am 13.7.2015 von uns gegangen. Ihre Ideen und ihre Intiative machten die Tischlerei und die Kantine auf der Regenbogenfabrik möglich. Gabi war viele Jahre im Kinderkino aktiv. Wir sind traurig.



Zum Tag der Arbeit blicken wir auf die Arbeiterkämpfe von 1968 in Italien und zeigen "Wir brauchen keine Erlaubnis OmU" mit einer Einführung und anschließendem Filmgespräch mit Anna Stiede.
Mit "Das ist nur der Anfang - der Kampf geht weiter" und "Cinétracts" zeigen wir die Zeit um 1968 in Frankreich. Mit "Henri Simon - Aktivismus im Widerspruch", "Die Freunde von Henri Simon" und "Reprise" blicken wir vom heute in die Vergangenheit.
Mit "Ich, Daniel Blake OmU" und "Der Frauenstreik geht weiter OmU" in Anwesenheit der Filmemacherin ist das Heute zu sehen.
Wir spielen "The woman who left OmU" von Lav Diaz.
Zum Kriegsende am 8. Mai unter nie wieder Faschismus nie wieder Krieg spielen wir: "Armee im Schatten" und "Der Hauptmann".
Wir zeigen das Filmporträt "Das Salz der Erde OmU" über den brasilianischen Fotografen Sebastião Salgado.
Wilde Streiks - Der heiße Herbst 1969 zeigt die Arbeiterkämpfe in Deutschland in Anwesenheit der Filmemacher, mit Lotte alla Rhodiatoce di Pallanza OmU blicken wir nochmal nach Italien ins gestern und heute mit Gästen und Diskussion.
Weiter geht es mit der Berliner Schule, diesmal Christian Petzold und seine Filme "Transit" und "Wolfsburg".
Wir erinnern an Rainer Werner Fassbinder mit seinen Filmen "Lola" und "In einem Jahr mit 13 Monden".




Wir freuen uns auf euren Besuch.









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DER NEUE TON ZUM FILM

Bands, Musiker und sonstige Tonkünstler sind eingeladen, ihre Töne frei und ungezwungen mit Bildern, die sich im Raum oder auf unserer Leinwand bewegen, zu vereinbaren. Die musikalische Bandbreite: experimentelle Musik, elektronische, analoge, Rock- und Popmusik, freie Improvisation... - weder der Richtung noch den Instrumenten sind Grenzen gesetzt.

Der Film: Tonfilm ohne Ton, Experimentalfilm, Dokumentarfilm, eigene Produktionen, Rauminstallationen, Live-Projektionen, u.a. Musiker können sich melden unter team@regenbogenkino.de



...das kino ist ein heiliger ort. eine verbeugung von WIGLAF DROSTE
(zum Text)


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IMPRESSUM

 

RegenbogenKino Lausitzerstrasse 22 10999 Berlin Telefon: 030/69579517
Geschäftsführer: Kollektiv, Hans Sack
Eingetragener Verein
Inhaltlich Verantwortlicher gemäß MDStV: Kollektiv, Karsten Vogelpohl
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