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Demain et encore demain

F 1997, 79 min,
R: Dominique Cabrera

D. Cabrera macht keinen Film über den Problemfall Cabrera (bulimische, depressive Frau, die Probleme mit ihren Eltern und Freunden hat). Es ist vielmehr ein Versuch der Wiederaufnahme einer Verbindung zur Aussenwelt. In einem sehr poetischen Essay stellt die Regisseurin die verschiedenen Ebenen von Privatem, Politik und Gesellschaft gleichberechtigt nebeneinander. Damit gelingt Cabrera auf eine leichte Weise eine Verbindung von Selbstbeobachtung, Reflektion über Möglichkeiten künstlerischen Gestaltens und Bestandsaufnahme der Gesellschaft.